Rheumatische Erkrankungen ganzheitlich behandeln

Ziel meiner Arbeit ist es, dich ergänzend zur Schulmedizin dabei zu unterstützen, insbesondere Entzündungen und Dysbalancen im Körper, durch naturheilkundliche Mittel und Verfahren, zu reduzieren.
Durch ein auf dich individuell zugeschnittenes Therapiekonzept werden wir gemeinsam daran arbeiten, dass du den größtmöglichen gesundheitlichen Vorteil aus unseren Terminen ziehst und die Symptome deiner Krankheit erträglicher werden.

Kleine Schritte, aber mit positivem Ausblick
Eine der schwersten Aufgaben ist es Geduld zu haben. Vor allem mit sich selbst.
Zu akzeptieren, dass einen die Krankheit im Berufs- und Privatleben einschränkt, fällt oft schwer. Insbesondere wenn man eine andere Leistungsfähigkeit von sich selbst gewohnt ist.
Mit naturheilkundlichen Behandlungen können wir versuchen deine Symptome zu lindern. Gib deinem Körper dafür die nötige Zeit. Gemeinsam bemühen wir uns dafür zu sorgen, dass du dich wieder wohler fühlst in deiner Haut.
Auswahl an rheumatischen Erkrankungen
Psoriasis Arthritis (PsA)
Auch als Psoriasis arthropathica bezeichnet, ist eine rheumatische Erkrankung, die wie der Name bereits vermuten lässt, im Zusammenhang mit der Hauterkrankung Psoriasis (Schuppenflechte) steht. Bei der Psoriasis Arthritis lassen sich weitere Unterformen differenzieren. Neben Gelenken könne auch die Ansatzstellen von Sehen entzündet sein. Bei der PsA insbesondere der Achillessehne.
Spondyloarthritiden
Von Morbus Bechterew spricht man den gängigen Klassifizierungen erst, wenn nicht nur im MRT, sondern auch im Röntgenbild Veränderungen im Kreuzdarmbeingelenk erkennbar sind. Spondyloarthritiden mit vorwiegender Wirbelsäulenbetroffen-heit werden unter der Bezeichnung axiale Spondyloarthritis zusammengefasst.
Rheumatoide Arthritis (RA)
Ist eine häufige entzündliche Gelenkerkrankung. Der Gelenkbefall von mehr als zwei Gelenken ist symmetrisch, so dass beide Körperhälften betroffen sind.
Kollagenose
Die bekannteste und häufigste Kollagenose ist das Sjögren-Syndrom
Was wir machen können und was du selbst angehen kannst:
Darmgesundheit überprüfen
Es gibt nicht wenige Patienten mit einer rheumatischen Erkrankung, die regelmäßig unter Darmbeschwerden leiden. Außerdem ist das Darmmikrobiom wichtig für unser Immunsystem. Kommt zu der rheumatischen Erkrankung eine Depression hinzu, kann eine Verbesserung der Darmgesundheit sich ebenfalls positiv auswirken.
In Zusammenarbeit mit einem akkreditierten Labor können wir Stuhluntersuchungen zur Überprüfung deiner Darmgesundheit veranlassen und befundabhängig eine Behandlung einleiten.
Stress
Chronischer Stress kann ein Faktor sein, der die Aktivität deiner Krankheit fördert. Chronischer Stress bringt oft die Hormone aber auch das Mikrobiom aus dem Gleichgewicht. Hat man viel Stress, dann lässt oft die Schlafqualität nach und man verfällt leichter ungesundem Essen. Bei Stress denkt man zunächst an Cortisol. Tatsächlich kann sich eine Dysbalance beim Cortisol aber auch auf andere Hormone wie die Sexualhormonen auswirken.
In Zusammenarbeit mit einem akkreditierten Labor können wir mit Speicheltestung eine Überprüfung verschiedener Hormone vornehmen lassen und eine befundabhängige Behandlung durchführen
Phytotherapie
Mit der Kraft der Pflanzen kann versucht werden sowohl die rheumatischen Erkrankungen als auch die oft vorhandenen Beschwerden aufgrund von Folgeerkrankungen positiv zu beeinflussen.
Typ- und befundabhängig werden wir die richtigen pflanzlichen Helfer für dich suchen.
Bewegung
Bewegung ist wichtig für deinen Körper. Zum Beispiel hilft regelmäßige Bewegung deinem Darm beim Transport der Nahrung durch den Körper. Kreislauf und Lymphsystem freuen sich ebenfalls über Bewegung. Du hilfst deinem Körper mit Bewegung also letztlich bei der Versorgung und Entgiftung.
Wenn es Freude macht und nicht überfordert, ist es ein weiterer Baustein auf deinem Weg zu einem Leben mit weniger krankheitsbedingten Beschwerden.
Ernährung
Eine entzündungshemmende Ernährung ist ein wichtiger Aspekt, den du selbst zur Verbesserung deiner gesundheitlichen Beschwerde umsetzen kannst.
Zudem ist eine bakterien-freundliche Ernährung wichtig, um den Darm langfristig gesund zu erhalten.
Gemeinschaft
Der Mensch ist nicht nur ein Gewohnheitstier, er ist auch ein Herdentier. Soziale Kontakte wirken sich gesundheitsfördernd aus und sollten nicht unterschätzt werden. In diesem Punkt kannst du wieder selbst aktiv werden und etwas für dich und deine Gesundheit tun. Lebe Gemeinschaft. Such dir neue oder pflege aktiv deine vorhandenen Kontakte. Ein reales soziales Netz unterstützt dich in den verschiedensten Lebenslagen.
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